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Dein KI-Atelier
Olga Reyes-Busch, Gründerin des KI-Ateliers
Über mich

Sonderpädagogin · KI-Beraterin · Resilienztrainerin · CEO

Olga Reyes-Busch: Pinterest und künstliche Intelligenz

In erster Linie bin ich Sonderpädagogin und KI-Beraterin. Dazu Gründerin und CEO der HeadUpHigh GmbH. Ich habe das KI-Atelier eröffnet und zeige hier Solo-Selbstständigen, Coaches und Beratern, wie sie mit Pinterest und künstlicher Intelligenz sichtbar werden.

Mein Weg

Von der Sonderpädagogik zur künstlichen Intelligenz

Ich komme aus der Sonderpädagogik. Und ich bin es immer noch. Das legt man ja nicht ab, nur weil man später etwas anderes dazulernt. Die Sonderpädagogik ist die Brille, durch die ich bis heute auf jedes Thema schaue.

Dort lernt man eine Sache fürs Leben: Es liegt fast nie am Menschen, fast immer an der Erklärung. Wenn jemand etwas nicht versteht, war meistens die Erklärung schlecht. Man muss dann nicht den Menschen ändern, sondern den Weg dorthin. Ein anderes Bild, ein anderes Beispiel, ein kleinerer erster Schritt. Und dann macht es klick.

Über die Arbeit mit Resilienz bin ich bei der künstlichen Intelligenz gelandet. Und da war dasselbe Muster wieder: Die meisten scheitern nicht an den Werkzeugen, sondern an der Art, wie sie ihnen erklärt werden. Zu schnell, zu abstrakt, zu viel auf einmal. Genau da setze ich an. Ich übersetze, statt zu beeindrucken.

„Künstliche Intelligenz ist kein Zaubertrick. Sie ist die Kollegin, die die Arbeit übernimmt, die sonst liegen bleibt. Entscheiden tust immer noch du." Olga Reyes-Busch

Ich habe mehrere Seiten

Dein KI-Atelier ist nicht mein einziges Thema, auch wenn es hier so aussieht. Ich habe sieben Bücher geschrieben, stehe als Speakerin auf Bühnen und mache einen eigenen Podcast. Mit Amy und Lilo habe ich außerdem eine kleine Hundemarke aufgebaut, samt eigener Pflegecreme.

Ich erzähle das nicht, um eine Liste zu füllen, sondern weil es erklärt, wie ich arbeite: Ich probiere Dinge aus, baue sie selbst und gebe erst weiter, was bei mir wirklich funktioniert hat.

Und dann kam Pinterest

Wie ich zu Pinterest gekommen bin

Ehrlich gesagt über den Frust. Ich habe fleißig auf Instagram gepostet, und am Tag danach war alles wieder weg. Jeder Beitrag ein Strohfeuer. Man arbeitet viel und fängt trotzdem jede Woche bei null an. Das kann auf Dauer niemand durchhalten, der nebenbei noch Kunden hat.

Dann habe ich verstanden, dass Pinterest gar kein soziales Netzwerk ist, sondern eine Suchmaschine mit Bildern. Die Leute scrollen dort nicht aus Langeweile, sie suchen etwas. Ein Pin wird nicht am Tag des Postens gefeiert, er wird gefunden. Später. Wieder und wieder. Meine Followerzahl spielt dabei fast keine Rolle, weil fast alle Aufrufe über die Suche kommen.

Damit war die Rechnung eine andere. Ein guter Blogartikel zu einer echten Suchfrage, dazu mehrere Pins, die auf diesen Artikel zeigen. Der Artikel bleibt, die Pins arbeiten weiter, und ich muss nicht jeden Tag ein neues Feuer anzünden. Genau diese Rechnung ist heute der Kern vom KI-Atelier.

Die Fleißarbeit dahinter, also Ideen finden, Beschreibungen schreiben, Varianten bauen, übernimmt bei mir künstliche Intelligenz. Die Haltung, die Beispiele und das Urteil bleiben bei mir. Deshalb klingt bei mir nichts nach Maschine, obwohl viel davon mit einer entsteht.

Kurz zur Einordnung, weil ich das nicht schön reden will: Pinterest wirkt nicht sofort. Die ersten Pins brauchen ihre Zeit, bis sie in der Suche auftauchen. Dafür hören sie danach nicht wieder auf.

Mein Schwerpunkt

Warum ich mit Claude und Claude Code arbeite

Claude Code ist mein Sandkasten. Da verbringe ich die meiste Zeit, und da entsteht fast alles, was ich später weitergebe.

Claude Code ist kein Chatfenster, sondern ein Werkzeug, das direkt an meinen Dateien arbeitet. Ich beschreibe in normaler Sprache, was entstehen soll, und es schreibt den Code dazu. Vibe Coding nennt man das. Ich habe nie Informatik studiert und baue mir trotzdem eigene Programme, die genau das tun, was ich brauche, und sonst nichts.

Daraus sind bei mir ganze Systeme geworden. Sie halten Pinterest als Suchmaschine am Laufen und nehmen mir die Fleißarbeit ab: Sie werten die Zahlen aus, suchen Keywords, behalten Trends im Blick und bereiten Pins vor. Ich schaue etwa einmal im Monat richtig darauf. Den Rest der Zeit läuft es.

Genau diese Systeme zeige ich in meiner Community. Nicht als Theorie, sondern so, wie sie bei mir wirklich laufen, mit allen Ecken.

Und warum überhaupt Claude: weil die Texte weniger nach Werbebroschüre klingen und ich weniger nachbessern muss, damit etwas nach mir klingt.

Trotzdem sperre ich niemanden ein. Meine Werkzeuge und Anleitungen laufen in Claude und genauso in ChatGPT. Nimm das, was du schon hast. Nur die Skills sind eine eigene Sache: Das sind Fähigkeiten, die du Claude einmal beibringst und die danach von allein greifen. Dafür brauchst du Claude Code. Genau darum geht es im Claude-Code-Startpaket.

Heller Küsten-Arbeitsplatz mit Laptop, Journal und der kleinen orangen Krabbe vom KI-Atelier
Mein Arbeitsplatz, und mittendrin die kleine Krabbe. Sie ist seit dem ersten Tag dabei.
Wofür das KI-Atelier steht

Praktisch, ehrlich, in deiner Stimme

Ehrlich statt aufgeregt

Keine Wunderversprechen, keine erfundenen Erfolgsgeschichten. Ich zeige, was wirklich funktioniert, und sage auch, wo künstliche Intelligenz nichts bringt.

In deiner Stimme

Deine Texte sollen nach dir klingen, nicht nach Maschine. Alles, was ich baue, ist darauf ausgelegt, deine Handschrift zu behalten.

Ohne dich einzusperren

Meine Werkzeuge laufen in Claude und in ChatGPT. Du entscheidest, womit du arbeitest, nicht ich.

Ein Schritt nach dem anderen

Aus der Sonderpädagogik nehme ich mit: kleine Schritte, klare Reihenfolge, nichts überspringen. Du sollst mitkommen, nicht beeindruckt sein.

Sichtbarkeit, die bleibt

Ich baue lieber etwas, das in einem halben Jahr noch gefunden wird, als etwas, das heute kurz auffällt und morgen weg ist.

Erst selbst gemacht

Ich verkaufe nichts, was ich nicht selbst benutze. Alles, was hier steht, läuft zuerst in meinem eigenen Business.

Kurz zu mir

HeadUpHigh, Podcast und Community

  • HeadUpHigh GmbH. Mit meiner Firma berate ich vor allem kleine und mittlere Unternehmen zu künstlicher Intelligenz und zum EU AI Act. Dein KI-Atelier ist mein Angebot für Solo-Selbstständige.
  • Podcast „Project KI im Unternehmen". Dort spreche ich darüber, wie künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag wirklich ankommt.
  • Community. In meiner Skool-Community tausche ich mich täglich mit Menschen aus, die Claude und künstliche Intelligenz für ihr Business nutzen. Dort liegen auch die Systeme, die ich mir gebaut habe.
  • EU AI Act. Ich ordne ein, was der EU AI Act für Selbstständige bedeutet, und halte dazu Live-Schulungen. Das ist Einordnung, keine Rechtsberatung.
  • Alle Artikel. Meine Anleitungen rund um Pinterest, Blog und künstliche Intelligenz, filterbar nach Thema.
  • Sonderpädagogik und Resilienz. Der Ursprung von allem. Beides steckt bis heute in jeder Anleitung, die ich schreibe.
Häufige Fragen

Was mich oft gefragt wird

Wer ist Olga Reyes-Busch?

Ich bin Sonderpädagogin, KI-Beraterin und Resilienztrainerin, Gründerin und CEO der HEADUPHIGH GmbH und Gründerin vom KI-Atelier. Ich zeige Solo-Selbstständigen, Coaches und Beratern, wie sie mit Pinterest und künstlicher Intelligenz sichtbar werden.

Was ist das KI-Atelier?

Ein Praxisportal rund um Pinterest und künstliche Intelligenz. Anleitungen zum Nachlesen, dazu kleine Werkzeuge, die man sofort benutzen kann. Der Kern ist immer derselbe: ein guter Blogartikel zu einer echten Suchfrage, dazu Pins, die dauerhaft dorthin führen.

Was ist Claude Code, und wofür nutzt du es?

Claude Code ist ein Werkzeug, mit dem man in normaler Sprache beschreibt, was entstehen soll, und es schreibt den Code dazu. Ich baue mir damit eigene Programme für mein Business, obwohl ich nie Informatik studiert habe. Das ist mein Schwerpunkt und mein Sandkasten.

Brauche ich Claude, oder geht auch ChatGPT?

Beides. Meine Werkzeuge und Anleitungen laufen in Claude und genauso in ChatGPT. Nur für Skills, also Fähigkeiten, die du Claude einmal beibringst und die danach von allein greifen, brauchst du Claude Code. Genau darum geht es im Claude-Code-Startpaket.

Warum Pinterest und nicht Instagram?

Weil Pinterest eine Suchmaschine ist. Ein Beitrag auf Instagram ist am nächsten Tag weg, ein Pin wird später gefunden und dann immer wieder. Followerzahlen spielen dabei fast keine Rolle, weil fast alle Aufrufe über die Suche kommen.

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In der Community findest du Menschen, die genau wie du ihr Business mit künstlicher Intelligenz leichter machen. Ich bin selbst jeden Tag da.

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